Wussten Sie, dass. . . . .?
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Jährlich
23% der Arbeitnehmer (durchschnittlich 4 Fehltage/ Person)
ihrem Arbeitsplatz wegen berufsbedingter gesundheitlicher
Probleme fernbleiben |
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60% der Arbeitnehmer unter Zeitdruck arbeiten |
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47% der Arbeitnehmer in beschwerlichen
Körperhaltungen
arbeiten |
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40% der Arbeitnehmer monotone Tätigkeiten
ausführen |
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37% der Arbeitnehmer schwere lasten hantieren |
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31% der Arbeitnehmer kurze repetitive
Arbeitsabläufe
haben |
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29% der Arbeitnehmer starkem Lärm
ausgesetzt sind.
Alle oben genannten Daten sind zu finden auf Website
von Eurofound.
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Etwa 80 - 90% der Bevölkerung zumindest zeitweise Kreuzbeschwerden
haben. Zum Glück ist der Verlauf der Rückenschmerzen
meist günstig: 80 - 90% der Patienten genesen innert 6
Wochen (Klipstein et al, Die Behandlung unspezifischer muskuloskelettaler
Beschwerden – Die Rolle der Ergonomie. In: therapeutische
Umschau, Band 58, Heft 8, Seite 515-520, 2001). |
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Jeder zwölfte Patient in der Hausarzt-Praxis wegen Rückenbeschwerden
behandelt wird. Beim Orthopäden ist es sogar jeder Dritte. |
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Die Prognose für eine Rückkehr in den Arbeitsprozess
sich mit der Dauer der Arbeitsabsenz deutlich verringert: Nach
6-monatiger Arbeitsunfähigkeit nehmen noch 50% und nach
2-jähriger Arbeitsabsenz nur noch 2% jemals wieder irgendeine
Arbeitstätigkeit auf (Klipstein et al, Die Behandlung
unspezifischer muskuloskelettaler Beschwerden – Die
Rolle der Ergonomie. In: therapeutische Umschau, Band 58,
Heft 8, Seite 515-520, 2001).
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Psychische und muskuloskelettale Beschwerden
sind die häufigste
Ursache für IV-
Anmeldungen (Tages Anzeiger vom 18.10.2004 und 31.10.2004). |
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Umfragen und Studien in den westlichen
Ländern zeigen
seit Jahren, dass ein hoher Prozentsatz aller beruflich tätigen
Menschen unter Beschwerden des Bewegungsapparates leiden.
Tendenz steigend. Betroffen sind nicht nur “klassische” Tätigkeitsbereiche
wie die Baubranche oder der Pflegebereich. Zu den Ursachen
gehören sowohl zuviel wie auch zuwenig an körperlicher
Betätigung ( Seco,
Nationale Tagung im Rahmen der europäischen
Woche für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit,
30.10.2000, Bern). |
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43% der Bauarbeiter sterben oder invalid
werden, bevor sie 65 sind und dass 40% der Berufstätigen
vor dem Rentenalter aus dem Berufsleben ausscheiden (Beobachter,
November 2000). |
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Die Zahl arbeitsunfähiger Menschen nirgendwo so schnell
zunimmt wie in der Schweiz: Betrug die Zahl der IV-Rentner
1992 noch 140’000, waren es 2002 bereits 220’000.
(Weltwoche Nr. 17.03, Seite 38). |
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In den Niederlanden hat 20% der Berufstätigen RSI-Beschwerden.
10% geht damit zum Hausarzt und 5% wird aufgrund Nacken-,
Schulter-, Arm-, oder Handgelenksbeschwerden arbeitsunfähig.
RSI-Beschwerden
entstehen durch die Arbeitsdauer mit repetitiven Tätigkeiten.
Betroffen von RSI sind vor allem Näherinnen, Sekretärinnen
und Fabrikarbeiter (Fliessbandarbeit) ( www.volkskrant.nl,
12.09.2003). |